Letzte Aktualisierung 19.12.11

Reden, Flugblätter vergangener Aktionen und zusätzliche Infos
Hier unser Selbstverständnis!


Aufruf an alle Antifaschistinnen und Antifaschisten:
Kommt zur Demonstration gegen die Nazi-Mörder und ihre Komplizen vom Verfassungsschutz!
NPD und alle Naziorganisationen verbieten!
Verfassungsschutz auflösen!
Am Samstag, 19. November 2011
Auftaktkundgebung 13.00 Uhr - Platz der Opfer des Nationalsozialismus
Anschließend Demo zum bayerischen Innenministerium (Odeonsplatz / Ludwigstraße).

Es sprechen:
Walter Listl (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus)
Martin Löwenberg (VVN-Bund der Antifaschisten)
Kaan Kangal (DIDF Demokratik Işçi Dernekleri Federasyonu / Föderation der demokratischen Arbeitervereine)

Veranstalter: Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
unser Flugblatt







21.05.2011 – Von Mittenwald nach Bad Reichenhall

Wo die Zeit Urlaub macht

Für die Entnazifizierung und Entmilitarisierung Bad Reichenhalls


Am 20. Mai 1941 griff die deutsche Wehrmacht (u.a. „Gebirgsjäger“ aus Bad Reichenhall) die griechische Insel Kreta an, hielt sie bis zum 9. Mai 1945 besetzt und beging dort zahlreiche Kriegsverbrechen. Über 3500 Zivilist_innen wurden als Partisan_innen und deren Unterstützer_innen hingerichtet und über 30 Dörfer komplett zerstörte. Zum 70. Jahrestag der deutschen Invasion auf Kreta rufen wir dazu auf, am Sa, 21.05.2011 in Bad Reichenhall gegen rechte Traditionspflege, Nazis und den millitaristischen, nationalistischen deutschen Normalzustand zu demonstrieren.....





SIKO Gegenaktionen München

AUFRUF DES AKTIONSBÜNDNISSES GEGEN DIE NATO - SICHERHEITSKONFERENZ 2011

Unterstützung per E-Mail gegen@sicherheitskonferenz.de oder per Webformular
Download: Aufruf als PDF (455k) - zur Unterstützerinnen-Liste

Aktiv werden gegen die NATO-Kriegspolitik!
Für Frieden und Abrüstung!
Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz
am 4./5. Februar 2011 in München

Am ersten Februarwochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder die Regierungsvertreter_innen, Militärs, Kriegsstrateg_innen und Rüstungslobbyist_innen überwiegend aus NATO- und EU-Staaten.

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4.September-Marienplatz:

(hier ein paar Fotos)

Mehr als 700 Münchnerinnen und Münchner unterschreiben den bundesweiten Appell für den Abzug der Bundeswehr-Truppen aus Afghanistan 


Wie in vielen anderen Städten fand  auch in München am Samstag, den 4. September – dem Jahrestag des Bundeswehr-Massakers in Kunduz – ein Aktionstag gegen den Krieg in Afghanistan statt. Dabei wurden mit großem Erfolg Unterschriften  für den bundesweiten Appell „Den Krieg in Afghanistan beenden“ gesammelt.

Das Ergebnis: Mehr als 700 Unterschriften für den NATO-Truppenabzug.

Veranstalter waren das Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und das Münchner Friedensbündnis. Eine große Plakatwand auf dem Marienplatz zeigte die Namen der beim Bundeswehr-Massaker Getöteten, sowie Fotos von Überlebenden, die ihre Angehörigen verloren hatten. Viele Passanten, auch Touristen waren beeindruckt und kamen spontan zum Unterschreiben.
Den ganzen Tag über gab es kurze Redebeiträge, bei denen die Passanten informiert wurden, u.a. sprach auch von ein Afghane, der unsere Aktion sehr begrüßte und sich an der Sammlung von Unterschriften beteiligte. Großes Interesse fand eine Foto-Ausstellung des ISW mit der Darstellung der Kriegsfolgen, sowie mit Hintergrundinformationen über die Profit- und Machtinteressen der Intervetionsmächte.

70 Prozent der Bevölkerung lehnen zwar die deutsche Beteiligung am  Afghanistan-Krieg ab. Damit diese Ablehnung Gewicht bekommt, hat die Friedens- und Antikriegsbewegung noch einiges zu leisten. Aktionen, wie die am 4. September und die massenhafte Sammlung von Unterschriften für den Afghanistan-Appell sollte deshalb zur zentralen Aufgabe für die nächsten Monate werden.

Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus

4.9.2010

Am Wochenende nach dem Antikriegstag, 1 Jahr nach dem Massaker, das die Bundeswehr in Kundus angerichtet hat, gibt's bundesweit Aktionen mit der bekannten Unterschriftensammlung. In München nachmittags am Marienplatz
zunächst nur das Infoblatt zum Download.
Mehr/ die angekündigten Materialien, demnächst an dieser Stelle.

Der Appell/ die Unterschrifteliste jedenfalls auch hier zum Download








8. Mai: Tag der Befreiung
vom Nationalsozialismus.
Gegen den Naziaufmarsch am 8. Mai in München!
Am 8.Mai feiern wir zum 65. Mal das Ende des Nazi-Regimes. An diesem Tag danken wir all denjenigen, die für die Befreiung vom Nationalsozialismus gekämpft haben und gedenken Aller die unterdrückt, eingesperrt und ermordet wurden. Der 8.Mai bedeutete für viele tausend Menschen in den Gefängnissen und Konzentrationslagern die Rettung vor der sicheren Vernichtung. Für viele Millionen Menschen kam der 8.Mai zu spät, sie waren in den Gefängnissen und Konzentrationslagern ermordet worden. Selbst in den letzten Kriegswochen noch wurden alle verfügbaren Ressourcen mobilisiert, um die Vernichtungsmaschinerie am Laufen zu halten. Wir feiern an diesem Tag das Ende eines nie dar gewesenen Schlachtens und Schreckens.
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Treffen - kein Platz für Nazis
8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus – und sie wollen wieder marschieren: die alten und neuen Nazis, deren Vorbilder ganz Europa terrorisierten und willkürlich Menschen einsperrten, folterten und töteten. Ausgerechnet am 8. Mai sollen wir ihre Trommeln und Stiefel wieder auf unseren Straßen hören.

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Rede von Walter Listl im Namen des Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
03.April 2010 Ostermarsch

50 Jahre Ostermarsch, ein runder und denkwürdiger Geburtstag !

Genaugenommen beginnt die Geschichte des OM schon vor 60 Jahren, 1950 als unter dem Eindruck des Atombombeneinsatzes in Hiroschima und Nagasaki durch die USA der Stockholmer Appell die Ächtung aller Atomwaffen forderte..... weiter oder alls PDF




Sammelpetition Wohnungen statt Flüchtlingslager
Flüchtlingslager FürthFlüchtlingslager RegensburgFlüchtlingslager EngelsbergFlüchtlingslager München
Bayern zwingt 7636 Flüchtlinge dazu, in 118 Lagern zu leben. Jahrelange Unterbringung in Mehrbettzimmern in alten Gasthöfen, ausgedienten Kasernen und Containerunterkünften; Gemeinschaftsküchen und -bäder; Essens- und Hygienepakete; gebrauchte Kleidung oder Gutscheine; Arbeitsverbote und die Residenzpflicht zermürben die betroffenen Flüchtlinge. Dass dadurch viele psychisch und/oder physisch krank werden und massiv an ihrer Perspektivlosigkeit leiden, wurde von der Bayerischen Staatsregierung bisher hingenommen, denn die Unterbringung in Flüchtlingslagern soll "die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern" (Durchführungsverordnung Asyl).

Doch endlich zeichnet sich eine Änderung ab: Am 23. April 2009 wird im Rahmen einer ExpertInnen-Anhörung im Bayerischen Landtag über die Zukunft der Flüchtlingsunterbringung debattiert. Wir als Bayerischer Flüchtlingsrat können unsere Position bei der Anhörung selbst vertreten, weil wir als Experten geladen sind. Wenn auch Sie die Abschaffung der Lagerpflicht fordern, bieten wir Ihnen mit dieser Sammelpetition die Möglichkeit, diese Forderung an den Petitionsausschuss zu richten, damit er diese in die Diskussion einbringen kann.


Seit 04.03.09 haben die Petition 34 Organisationen und 526 Einzelpersonen unterzeichnet (Stand 06.03.09, 12:15 Uhr)


Die Sammelpetition als Einzelperson unterzeichnen >>>
Die Sammelpetition als Organisation unterzeichnen >>>

Alle UnterzeichnerInnen einsehen >>>

Peru-Spendenaufruf

Am 5. Juni ’09 eröffnete die peruanische Nationalpolizei aus Hubschraubern das Feuer auf 5000 protestierende Indigene, die bei Bagua die Landstraße blockierten. Mindestens 55 Demonstrierende sowie 22 Polizisten starben, es gab über 200 Verletzte.
Seitdem ist der Ausnahmezustand ausgerufen, und es werden
massenweise Haftbefehle erlassen. Seit 2 Monaten sind die Ursprungsvölker des amazonischen Regenwaldes im Aufstand, um die Annullierung von 22 Gesetzesdekreten zu erkämpfen, die den amazonischen Regenwald endgültig mittels der so genannten „Freihandelsabkommen“ in die Hände multinationaler Konzerne bringen sollen.....
gesammter Aufruf als PDF
Peru Spendenkonto
Mehr Infos unter www.amerika21.de

Bundeswehr rausDie von der Regierung vorgesehene Verlängerung des
Bundeswehreinsatzes in Afghanistan und die mögliche
Entsendung von noch mehr Soldaten werden den Krieg
am Hindukusch weiter verschärfen.

Deswegen fordert die Friedensbewegung
eine radikale Umkehr:
den Abzug aller ausländischen Truppen und die
umfassende zivile Hilfe für eine selbstbestimmte
und friedliche Entwicklung Afghanistans....

hier das Flugblatt als PDF


SIKO-Kritik
Eine Rezension von Wolfgang Blaschka ZUR Werkraum-Produktion der Münchner Kammerspiele
von Stefan Kaegi

Sicherheitskonferenz voller Verunsicherungen

Kammerspiel wäre untertrieben für das, was im Werkraum geboten wird. Vielmehr ist es höchst kurzweiliges, vielfach simultan verschachteltes, intelligent verzahn­tes Collagentheater im opulenten Rahmen einer Bayerischen-Hof-Kulisse mit viel technischer Raffinesse und etwas Augenzwinkern über München und die Welt, Krieg und Geschäft, über Opfer, Täter und Helfershelfer der NATO-Politik, nur kaum über das, was der Titel suggeriert: Über die echte NATO-„Sicherheits­kon­ferenz“ erfährt der Zuschauer  erstaunlich wenig, außer dass das mit dem Über­setzen nicht so einfach ist, zumal auch bei Simultan-Dolmetschern gespart wird.......

fiesta

Rose

Jürgen Rose setzt sich mit dem angriffskriegerischen Interventionismus der deutschen Außenpolitik und den gefährlichen reaktionären Tendenzen in der Bundeswehr auseinander.

Angriffskrieg ist das schwerste aller Verbrechen. Das vereinigte Deutschland ist daran beteiligt. "Wir führen Krieg" gilt seit Jahren als Sprachregelung auch für den immer verlustreicheren Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Der Generalbundesanwalt hat Klagen gegen die verantwortlichen Politiker mit der Begründung zurückgewiesen: Es sei zwar strafbar, einen Angriffskrieg vorzubereiten, nicht aber, ihn zu führen. Eine Zumutung für Moral und Verstand.

Jürgen Rose verweigert jede Mitwirkung an Angriffskriegen und widersetzt sich mutig der verlogenen Propaganda der Angriffskrieger, die er unumwunden "Friedensverräter" nennt.

In seinem gerade neu erschienen Buch "Ernstfall Angriffskrieg" setzt Jürgen Rose sich mit dem angriffskriegerischen Interventionismus der deutschen Außenpolitik und den gefährlichen reaktionären Tendenzen in der Bundeswehr auseinander. Ein aufrüttelndes Buch gegen die Uniformierung des Denkens.

anti-heldengedenken.JPG
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09-09-09 Odeonsplatz
hier kann das Flugblatt als PDF

Kein Galöbnix in München am 30.07.09AUFRUF:
Kein Militärspektakel auf dem Marienplatz!
Kein Werben fürs Sterben!

Der Marienplatz, politisches Zent­rum der Stadt, soll für militärische Selbstdarstellung missbraucht werden.
Die Bundeswehr plant dort für den 30. Juli ’09 ein öffentliches SoldatInnengelöbnis.
Dies ist ein weiterer Schritt zur Militarisierung öffentlicher Räume....

Weiter....
oder als PDF... oder
http://geloebnix.blogsport.de/

Hier zu unserer Mobilsierungsseite

http://www.deutschland-lagerland.de
Kontakt: Karawane München. Tel.: 0163-6850563 e-mail : kontakt@carava.net

liebe Freundinnen und Freunde / dear friends,


das Netwerk "Deutschland lagerland" ruft vom 11. bis 14. Juni auf zu Aktionstagen in München für die Schließung aller lager. Beteiligt euch, verbreitet den Aufruf!/

the network "Deustchland lagerland" calls for Days of Action to close down all lagers from 11th till 14th of June in Munich. Come and join, spread the call!

Den Aufruf gibt's zum Download in folgenden Sprachen / The call is available to download in the following languages:

Deutsch:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--de.pdf
English:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--en.pdf
Französisch/Francais:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--fr.pdf
Kurdisch (Südkurdisch/Sorani):
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/2009/05/aufruf_antilageraktionstage_kurdisch.pdf
Farsi:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--farsi.pdf

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Weitere Infos / further information:
Lagerschlussverkauf http://www.deutschland-lagerland.de

Flugblatt in schwarz/weiß
Stoppt die NAZIS am 23.05.09
weiter...

mit Bildern...


KAPITALISMUS: KRISE. KRIEG.
Samstag, 14. März 2009
10.00 bis 18.00 Uhr
Gewerkschaftshaus München, Schwanthalerstr. 64

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Kapitalismus, Krise und Krieg sind die drei Wesensmerkmale, die die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland und weltweit prägen. Dass es sich dabei nicht um das zufällige Zusammentreffen dreier beklagenswerter Umstände handelt, sondern dass Kapitalismus, Krise und Krieg einander bedingen, einen Wesenszusammenhang bilden – dies soll Hauptgegenstand unseres Kongresses sein.

Wir möchten mit diesem Kongress einen Beitrag leisten zur inhaltlichen Vorbereitung der Aktionen gegen den im April stattfindenden NATO-Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der NATO.

Kapitalismus, Krise und Krieg zerstören in zunehmendem Maße unsere sozialen, ökologischen und kulturellen Lebensgrundlagen. Sich dagegen zur Wehr zu setzen, zu den Anti-Nato-Aktionen im April nach Strasbourg zu fahren, dazu soll der Kongress motivieren......


DHL = Deutsche Heeres Logistik

Fr. 13. März
Ab 17 Uhr Platz zwischen Baierstraße und Schützenstraße (Post gegenüber vom Hbf)

Anlässlich
[Antimilitaristischer Aktionstag gegen DHL & Commerzbank]

DHL transportiert nicht nur Briefe und Pakete, sondern transportiert auch Kriegsgüter für verschiedene Armeen. Im September 2008 bewarb sich die hundertprozentige Post-Tochter DHL als Logistikdienstleister der Bundeswehr. Es ist der bislang größte Auftrag der deutschen Transportbranche und es ist das umfangreichste Privatisierungs- und Umstrukturierungsprojekt der Bundeswehr. Die Ausschreibung für den Bereich »Lagerhaltung und Distribution« ist ein Milliardenauftrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Die Bundeswehr will große Teile ihrer Basislogistik im Rahmen einer Public-Private-Partnership an ein ziviles Unternehmen abtreten. Konkret geht es um die Lagerung und Bewirtschaftung von Bundeswehrmaterial (ohne Sanitätsmaterial, Munition und Treibstoffe) und den weltweiten Transport von Kriegsgerät, SoldatInnen, Munition, Treibstoffen an die verschiedenen Kriegsschauplätze. Somit sucht die Bundeswehr einen Logistikpartner, der die schnelle Einsatzfähigkeit der Truppen sicherstellen und dadurch zum aktiven Kriegsmittreiber werden soll........

http://www.dazwischengehen.org/de/projekt/dhl

Veranstalter Aktionsbündnis gegen die "NATO-Sicherheitskonferenz"

Presserklärung und Photos


Ausstellung "NATO. Rüstung. Krieg."

Mit Fotos, Grafiken, Karten, Fakten zu Militarisierung und Krieg
Welt in Waffen

  • 60 Jahre NATO
  • Bundeswehr in aller Welt
  • Globalisierung und Krieg
  • Ressourcen-Imperialismus
  • Rüstung und Profit und ihre Folgen
  • Alternativen

München, Schwanthalerstr.80 EineWeltHaus, Foyer bis ende Februar 
Ausstellungsgestaltung: Claus Schreer

Veranstalter:
isw e.V. (Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.) in Kooperation mit dem Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.

Der entsprechende Grafik-Report  Nr. 12 des isw: "NATO. Rüstung. Krieg" kann online bestellt werden unter www.isw-muenchen.de

AUFRUF DES AKTIONSBÜNDNISSES GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ 2009

Termine der Aktionen am Wochenende, Liste der geplanten Redebeiträge und Plan der Demo-Route

Kein Frieden mit der NATO - Kriegspolitik!

Sie reden von 'Sicherheit', doch ihre Politik bedeutet Krieg, Folter und Militarisierung: Auch im 60. Jahr des Bestehens der Nato treffen sich in München wie jedes Jahr hochrangige MilitärstrategInnen und RegierungsvertreterInnen der EU- und NATO-Staaten mit RüstungslobbyistInnen zur sogenannten "Sicherheitskonferenz". Abgeschirmt durch Absperrgitter, Wasserwerfer und Polizeihundertschaften kommen sie im Münchner Nobelhotel Bayrischer Hof zusammen, um globale Militärstrategien, Kriegseinsätze und Rüstungsgeschäfte abzusprechen.
Dem stellen wir uns mit vielfältigem und kreativem Protest und Widerstand entgegen!
Die Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz 2009 sind gleichzeitig der Auftakt für die internationale Mobilisierung gegen die NATO-Propaganda-Show am 4. April in Straßburg.

Stoppt die Kriegstreiber........
Abschlusserklärung

  • Münchner Sicherheitskonferenz verleiht „Friedenspreis" an Kriegsverbrecher Henry Kissinger!



Hier unsere Mobilisierungsseite zu den zwei Aktionen gegen den Afghanistan Einsatz der Bundeswehr, mit Fotos von der Aktion



Rede und Broschüre zur Schlusskundgebung der Demonstration am 5. August 2006 in München gegen Israels Angriffskrieg auf den Libanon

Herausgegeben vom Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus – als Heft 16 Seiten1.– Euro –zu bestellen bei: Claus Schreer, Johann-von-Werth-Straße 3, 80639 München, zu bezahlen auf das Konto:Martin Löwenberg, Kto-Nr.: 28 26 48 02, Postbank München, BLZ: 700 100 80, Stichwort: Libanon-Info


nähere Infos hier


Hier findet ihr alle Texte aus unserer Mobilisierungszeitung 
zur "
Zur NATO-Sicherheitskonferenz 2006"

die ganze Zeitung als PDF

Eine Rede von Claus Schreer anlässlich der NATO-Sicherheitskonferenz 2006


Zu den Anti-NAZI Aktionen am 02.04.05 2005


Zur NATO-Sicherheitskonferenz 2005


·         Redemanuskript von Walter Listl anlässlich der Protestkundgebung gegen die US-Massaker in Falludscha am 13.11.04 Marienplatz München


Hier etwas ältere Texte, jedoch leider noch immer aktuell.